Rezension: „Der Kruzifixkiller“ von Chris Carter

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es eine neue Rezension von mir und zwar von „Der Kruzifixkiller“ von Chris Carter.

Chris Carter ist einer meiner liebsten Thrillerautoren und auch ein wahnsinnig sympathischer Mann. Ich hatte das Glück ihn letztes Jahr im Herbst auf seiner Lesung in München zu erleben und war einfach begeistert. Doch jetzt zur Rezension

  1. Allgemeine Infos

Titel: Der Kruzifixkiller

Autor: Chris Carter

Seiten: 480

Preis: 10,90€

Verlag: Ullstein

[Bild und Bildrechte liegen beim Ullstein-Verlag]

2. Klappentext

„Er kennt keine Gnade. Er tötet grausam.
Und er ist teuflisch intelligent.

Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus – denn er kennt ihn gut. Zu gut.“ [Text und Textrechte liegen beim Ullstein-Verlag]

3. Meinung zu…

Protagonisten

Die beiden Protagonisten sind Robert Hunter und Carlos Garcia.

Robert Hunter ist langjähriger Ermittler bei einer Spezialeinheit, welche sich auf Serienmörder spezialisiert hat. Er hatte den Kruzifixkiller bereits gejagt und eigentlich hinter Gitter gebracht. Hunter ist ein hochintelligenter Ermittler, welcher seine Schulabschlüsse und den Doktortitel in windesweile absolviert hat. Auf den Leser wirkt er sehr kalt, schroff und distanziert. Liest man länger in dem Buch, merkt man aber, warum er sich so verhält und erkennt, dass er eigentlich ein guter Kerl ist, den man ins Herz schließen kann. Im Laufe der Geschichte erfährt man immer mehr über Roberts Vergangenheit, was einen dazu bringt, sich in ihn hineinzuversetzen und seine Handlungen zu verstehen. In den anderen Büchern erfährt man immer mehr über die Vorgeschichte, weshalb man von Buch zu Buch Robert Hunter mehr in sein Herz schließt.

Carlos Garcia, von Hunter genannt Grünschnabel, ist ein wahnsinnig sympathischer, junger Ermittler. Er steigt ganz unvoreingenommen in den Fall ein und erfährt erst nach und nach von der Vorgeschichte die Robert und den Kruzifixkiller verbinden. Nach und nach werden Robert und Garcia warm miteinander und man merkt als Leser richtig, das die beiden zu einem tollen Team zusammen wachsen.

Cover

Auf dem Cover kann man ein seltsames Zeichen sehen, welches im Buch eine große Rolle spielt. Es ist das Erkennungszeichen des Serienmörders, der der Kruzifixkiller genannt wird. Das Zeichen sind zwei übereinander gelegte Kreuze. Der Mörder ritzt dieses Zeichen in den Nacken seiner Opfer. Das Zeichen ist ein wenig hervorhegehoben, was das Cover meiner Meinung nach sehr aufwertet und das Interesse der Leser weckt.

Gesamt

Die Geschichte beginnt gleich voller Aktion und man ist mitten drin. Im Anschluss werden Geschehnisse nach und nach von vorne erzählt.

Für das Buch brauch man starke Nerven, vor allem die ersten Seiten in diesem Buch sind schon sehr detailgetreu und blutig beschrieben, was meiner Meinung nach aber Chris Carter als Autor auszeichnet. Er beschreibt in dem Buch sehr genau und grausam was mit den einzelnen Opfern passiert ist. Das ist für mich das gewisse „Etwas“ das ein guter Thriller für mich auszeichnet. Ich muss schaudern und es muss mich schütteln. DANN ist ein Thriller ein richtig guter Thriller für mich. Chris Caters erstes Werk in der Reihe um Robert Hunter und Carlos Garcia ist für mich ein absolutes Highlight.

Deswegen gebe ich dem Buch 5 von 5 Karos!


Habt ihr auch schon Bücher von Chris Carter gelesen?

Wie findet ihr sie?

Liebe Grüße,


Das könnte Dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.