Rezension: „Jagd auf die Bestie“ – Chris Carter

Allgemeine Infos

Titel: Jagd nach der Bestie

Autor: Chris Carter

Seiten: 416

Preis: 10,99 € (Taschenbuch)

Klappentext:

„Lebenslang in Sicherheitsverwahrung.
Doch er ist entkommen.
Sein Name: Lucien Folter.
Robert Hunter wird nicht ruhen, bis er ihn wieder gefasst hat.

Robert Hunter weiß, wie Mörder denken. Der Profiler des LAPD jagt die grausamsten Killer. Der schlimmste von allen war Lucien Folter – hochintelligent und gewaltverliebt. Als Lucien aus der Sicherheitsverwahrung ausbricht, folgt Hunter seiner blutigen Spur. Und der Killer lockt den Widersacher mit einem perfiden Spiel in seine Nähe: Wer ist der Klügere? Wer wird gewinnen?“ { Text und Textrechte liegen beim Ullsteinverlag}

Der erste Satz:

„An diesem Morgen brauchte Jordan Weaver aufgrund eines liegengebliebenen LKW, der eine der Zufahrtsstraßen an der Route 58 blockierte, für die knapp neun Meilen von seiner Haustür bis an seinen Arbeitsplatz exakt achtundzwanzig Minuten und einunddreißig Sekunden – etwa zwölf Minuten länger als gewöhnlich.“

Meinung zu…

Protagonisten

Auch hier in diesem Buch geht es hauptsächlich um die beiden Detectivs der UV-Einheit des LAPD, Robert Hunter und Carlos Garcia. Diese beiden Charactere habe ich bereits in meiner Rezension zum ersten Band der Rober-Hunter-Reihe vorgestellt.

In diesem Band jedoch tritt wieder Lucien Folter auf die Bildfläche. Lucien ist ein früherer Freund von Robert Hunter. Während des Studiums teilten sich die bedien ein Zimmer. Jedoch hat sich Lucien zum negativen entwickelt. In „Die stille Bestie“ wird vieles aus der Vergangenheit von Lucien Folter aufgedeckt. Wer dieses Buch also noch nicht gelesen hat und nicht gespoilert werden will, sollte jetzt hier aufhören zu lesen.

Lucien schreibt an einer Enzyklopädie. Er beschreibt, wie sich Psychopathen nach einem Mord fühlen. Er sagt selbst von sich, dass er kein echter Psychopath ist. Denn diese wissen es nicht und können nichts dagegen tun. Er hingegen hat sich freiwillig dafür entschieden, sich wie ein Psychopath zu verhalten.

Er ist dank sehr cleverer Ideen aus dem Hochsicherheitsgefängnis ausgebrochen, um seine Froschungsarbeit zu beenden und sich an Robert Hunter zu rächen. Ob ihm dies gelingen wird, müsst ihr selbst rausfinden!

Setting des Buches

Wie auch alle anderen Bücher spielt dieses Buch in Los Angeles. Ich liebe Amerika und möchte unbedingt auch mal nach Los Angeles gehen. Aus diesem Grund liebe ich das Setting!

Cover

Das Cover zeigt zersprungenes Glas mit einer hervorgehobenen Schrift. Die Schrift ist bei allen Bändern hervorgehoben und fühlbar.

Das zersprungene Glas hat eine große Bedeutung. Es spielt eine große Rolle bei einer der Schlüsselszenen im ganzen Buch. Jedoch kann ich euch dazu nicht genaueres verraten.

Gesamt

Wieder mal ein super Buch von Chris Carter! Wer mich schon länger verfolgt weiß, dass ich diesen Autor absolut vergöttere. Jeder der mich nach Thriller Tipps frägt, bekommt die selbe Antwort. Dieser Mann schreibt einfach mega gut! Jeder, der Thriller gerne liest, sollte ein Buch von ihm gelesen haben.

Mit „Jagd auf die Bestie“ veröffentlicht Chris Carter sein 10.Buch und auch das erste Buch als Fortsetzung. Das Buch knüpft an das Buch „Die stille Bestie“ an, weshalb man dieses zuerst gelesen haben sollte, um das Buch komplett zu verstehen.

Als ich die Widmung gelesen habe, in der er seinen Fans für die 10 Jahre Treue dankt, hatte ich wirklich schon Angst, dass es das letzte Buch sein wird. Jedoch hat er auf seiner Instagram-Page geschrieben, dass er schon an einem weiteren Buch arbeitet und nächstes Jahr wieder auf Lesereise in Deutschland ist. Ihr könnt gar nicht glauben, wie erleichtert ich bin.

Ich habe dieses Buch innerhalb 2 Tage weggesuchtet, obwohl ich mir fest vorgenommen habe, es mir für meinen Sommerurlaub in Kroatien Mitte August aufzuheben. Tja..das war wohl nichts. Dann muss halt ein neues Buch für den Urlaub her.

Wie ihr lesen könnt, habe ich an diesem Buch nichts auszusetzen. Deshalb gibt es von mir 5 von 5 Caros!


Viele Liebe Grüße, Caro

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